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José Cura gestaltet seinen Manrico ungemein testosteronlastig. Dass die Gesangstechnik von Dimitri Hvorostovsky schon immer etwas problematisch war, kann jeder bezeugen, der ihn einmal live erlebte. Auf dieser DVD treten diese Hinderlichkeiten allerdings nicht weiter in den Vordergrund. Veronica Villaroel, auf dem Höhepunkt ihrer Gesangskariere, gelingt eine bezwingende Leonora. Yvonne Naef ist sicherlich eine der erotischten Azucenas, die man je zu Ohren bekommen hat. Eine großartige Rollenausdeutung. Tomas Tomasson überzeugt als Ferrando. Carlo Rizzi dirigiert das Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden in gewohnter Qualität.
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José Cura gestaltet seinen Manrico ungemein testosteronlastig. Dass die Gesangstechnik von Dimitri Hvorostovsky schon immer etwas problematisch war, kann jeder bezeugen, der ihn einmal live erlebte. Auf dieser DVD treten diese Hinderlichkeiten allerdings nicht weiter in den Vordergrund. Veronica Villaroel, auf dem Höhepunkt ihrer Gesangskariere, gelingt eine bezwingende Leonora. Yvonne Naef ist sicherlich eine der erotischten Azucenas, die man je zu Ohren bekommen hat. Eine großartige Rollenausdeutung. Tomas Tomasson überzeugt als Ferrando. Carlo Rizzi dirigiert das Orchestra of the Royal Opera House Covent Garden in gewohnter Qualität.
José CuraManrico
Dmitri HvorostovskyCount di Luna
Yvonne NaefAzucena
Verónica VillarroelLeonora
Edgaras MontvidasRuiz
Giuseppe VerdiSelf - Composer
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