Person

Anne-Marie Bubke

ActingPopularität 0.5

Fakten

Geboren
01.01.1967 (59 Jahre)
Geburtsort
Geschlecht
weiblich
Bekannt für
Acting
Auch bekannt als
Anna Marie Bubke

Biografie

Anne-Marie Bubke (* 1967 in Sonthofen, Landkreis Oberallgäu) ist eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Anne-Marie Bubke absolvierte in München eine private Schauspielausbildung und hatte anschließend Engagements an privaten Münchner Theatern. Leander Haußmann holte sie ans Residenztheater München. Dort spielte sie 1992 in Shakespeares Romeo und Julia die Julia und 1993 im Theaterprojekt Rapid Eye Movement von Robert Lepage die Rollen Miranda und Ariel. In Schillers Kabale und Liebe verkörperte sie 1996 die Luise, außerdem spielte sie in Geschichten aus dem Wiener Wald die Marianne. Am Schauspielhaus Bochum war sie in Die Optimisten als Maria Berger zu sehen. Während der Intendanz von Anselm Weber am Schauspiel Essen spielte sie unter anderem in Fucking Åmål, Bluthochzeit sowie in Shakespeares Othello die Emilia. 1996 wurde Bubke mit dem Staatlichen Förderungspreis des Landes Bayern ausgezeichnet. Neben ihrer Theaterarbeit wirkte sie als Filmschauspielerin in zahlreichen Fernsehproduktionen mit, darunter Tatort, Edel & Starck und Der Bulle von Tölz. Darüber hinaus arbeitete sie für den Bayerischen Rundfunk als Sprecherin in zahlreichen Hörspielproduktionen.

Bilder

Bekannteste Titel

Tatort
1970
Tatort
1970
Tatort
1970
Die Rosenheim-Cops
2002
Auf eigene Gefahr
1993
Heidi
1993
TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine
2006
Bir Umut Uğruna
1991
Welcher Mann sagt schon die Wahrheit?
2001
Krambambuli
1998
Kabel und Liebe
1997
Zum Greifen nah
1992

Als Darsteller/in

TKKG - Das Geheimnis um die rätselhafte Mind-Machine
2006
Die Rosenheim-Cops
2002
Welcher Mann sagt schon die Wahrheit?
2001
Krambambuli
1998
Kabel und Liebe
1997
Auf eigene Gefahr
1993
Heidi
1993
Zum Greifen nah
1992
Bir Umut Uğruna
1991
Tatort
1970
Tatort
1970
Tatort
1970
Datenschutz
Raoul
Raoul · Lawyer
Raoul ist online.
Hallo, Raoul hier. Datenschutz muss nicht nach Aktenordner riechen, ich halte es kurz und lesbar.

Beispiele: «ähnlich wie Matrix», «Worum geht es in Matrix?», «mit Tom Hanks».