Person

Julie Bovasso

ActingPopularität 0.9

Fakten

Geboren
01.08.1930
Geburtsort
Gestorben
14.09.1991 (61)
Geschlecht
weiblich
Bekannt für
Acting
Auch bekannt als
Julia Anne Bovasso

Biografie

Julia Anne Bovasso (1. August 1930 – 14. September 1991) war eine US-amerikanische Bühnen-, Film- und Fernsehschauspielerin. Bovasso wurde in Brooklyn, New York, geboren und wuchs im Stadtteil Bensonhurst auf. Sie war die Tochter von Angela Mary (geb. Padovani) und Bernard Michael Bovasso, einem Fuhrunternehmer. Ihre Vorfahren stammten aus Albanien, Italien und Amerika. Sie besuchte die High School of Music & Art in Manhattan. Bovasso wirkte in zahlreichen Filmen mit, darunter in „Saturday Night Fever“ (1977) als Florence Manero, die Mutter von John Travoltas Figur Tony Manero. Sie verkörperte diese Rolle auch in der Fortsetzung „Staying Alive“ (1983). Vor „Saturday Night Fever“ spielte sie 1970 in Otto Premingers Film „Tell Me That You Love Me, Junie Moon“. Neben „Staying Alive“ wirkte sie in den 1980er-Jahren in einer Reihe von Filmen mit, darunter „Willie & Phil“ (1980), „The Verdict“ (1982), „Daniel“ (1983), „Off Beat“ (1986), „Wise Guys“ (1986) und „Mondsüchtig“ (1987). In den 1990er-Jahren war Bovasso in „Betsy’s Wedding“ (1990) und „My Blue Heaven“ (1990) zu sehen. Auf der Bühne schrieb und spielte Bovasso in avantgardistischen Off-Broadway-Produktionen wie Jean Genets „Die Zofen“. Für letztere gewann sie 1956 den ersten Obie Award (Off-Broadway) als Beste Hauptdarstellerin, der ihr von Shelley Winters überreicht wurde. Vor ihrer Filmkarriere gründete Bovasso in den 1950er-Jahren das experimentelle Tempo Playhouse in der St. Marks Place 4 in Manhattan. Dort führte sie Werke des Theaters des Absurden, darunter Stücke der Dramatiker Jean Genet, Eugène Ionesco und Michel de Ghelderode, in die professionelle Theaterlandschaft der Vereinigten Staaten ein. Bovasso trat auch mit dem Living Theatre auf und pflegte eine langjährige Zusammenarbeit mit dem La Mama Experimental Theatre Club. Von 1968 bis 1975 inszenierte sie im La MaMa zahlreiche ihrer eigenen Werke, darunter „Gloria und Esperanza“, Schuberts „Letzte Serenade“, „Die Mondträumer“, „Standard Safety“ und „The Nothing Kid“. Neben ihrer Arbeit als Regisseurin und Schauspielerin verfasste sie auch das vierstündige Stück „Gloria und Esperanza“, das der Theaterkritiker Jerry Tallmer vom Village Voice als „ein Wunder, ein mythenschaffendes Feuerwerk“ bezeichnete. Als gefragte Schauspiellehrerin war Bovasso für ihre hohen Ansprüche bekannt, und ihre privaten Workshops in New York zogen regelmäßig prominente Künstler an. Laut DVD-Kommentar coachte Bovasso sowohl Cher als auch Olympia Dukakis in ihren Brooklyn-Akzenten für den Film „Mondsüchtig“. Zuvor spielte sie Rose Corelli Fraser in der kurzlebigen Seifenoper „From These Roots“. Sie wurde aufgrund einer Meinungsverschiedenheit mit den Produzenten aus der Serie entlassen.

Bilder

Bekannteste Titel

Miami Vice
1984
Cagney & Lacey
1982
From These Roots
1958
Nur Samstag Nacht
1977
Staying Alive
1983
Mondsüchtig
1987
The Verdict - Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
1982
Nurse
1981
My Blue Heaven
1990
Familienehre
1990
No Surrender - Schrei nach Gerechtigkeit
1992
Wise Guys – Zwei Superpflaumen in der Unterwelt
1986
Der Mann im Haus
1991
Off Beat - Laßt die Bullen tanzen
1986
The Iceman Cometh
1960
Doubletake
1985
Daniel
1983
Tell Me That You Love Me, Junie Moon
1970
The Last Tenant
1978
Willie & Phil
1980

Als Darsteller/in

Moonstruck: At the Heart of an Italian Family
2006
No Surrender - Schrei nach Gerechtigkeit
1992
Der Mann im Haus
1991
My Blue Heaven
1990
Familienehre
1990
Hot Paint - Eine verdammt heiße Ware
1988
Mondsüchtig
1987
Wise Guys – Zwei Superpflaumen in der Unterwelt
1986
Off Beat - Laßt die Bullen tanzen
1986
A Time to Triumph
1986
Doubletake
1985
Miami Vice
1984
Daniel
1983
Staying Alive
1983
The Verdict - Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit
1982
Cagney & Lacey
1982
The Gentleman Bandit
1981
Nurse
1981
Willie & Phil
1980
King Crab
1980

Crew-Arbeiten

Mondsüchtig
1987
Datenschutz
Raoul
Raoul · Lawyer
Raoul ist online.
Hallo, Raoul hier. Datenschutz muss nicht nach Aktenordner riechen, ich halte es kurz und lesbar.

Beispiele: «ähnlich wie Matrix», «Worum geht es in Matrix?», «mit Tom Hanks».