Person

Leo G. Carroll

ActingPopularität 1.5

Fakten

Geboren
25.10.1886
Geburtsort
Gestorben
16.10.1972 (85)
Geschlecht
männlich
Bekannt für
Acting
Auch bekannt als
Leo Gratten Carroll, Leo Carroll, Лео Дж. Кэрролл, Лео Г. Кэрролл

Biografie

Leo Gratten Carroll, (* 25. Oktober 1886 in Weedon Bec, Northamptonshire, England; † 16. Oktober 1972 in Hollywood, Kalifornien, USA) war ein englischer Schauspieler. Der Charakterdarsteller spielte in vielen Hollywood-Filmen profilierte Nebenrollen, darunter in sechs Hitchcock-Produktionen. Nach seinem Filmdebüt in Sadie McKee entwickelte sich Carroll schnell zu einem gefragten Nebendarsteller in Hollywood. Insbesondere Starregisseur Alfred Hitchcock vertraute auf seine Dienste, Carroll war zwischen 1940 und 1959 in sechs Spielfilmen des britischen Regisseurs zu sehen: In Rebecca (1940) liefert er als Arzt das letzte Detail zur Aufklärung eines mysteriösen Todes, in Verdacht (1941) ist er der Vorgesetzte von Cary Grant; in Ich kämpfe um dich (1945) verkörperte er einen in den Ruhestand versetzten Sanatoriumsleiter, in Der Fall Paradin (1947) spielte er den Ankläger Sir Joseph, in Der Fremde im Zug (1951) stellte er einen amerikanischen Senator dar und in Der unsichtbare Dritte (1959) ist Carroll der mysteriöse Geheimdienstchef The Professor. Carroll wurde vor allem als Arzt, Wissenschaftler oder Butler besetzt, spielte aber auch Marleys Geist in A Christmas Carol (1938) und den unheimlichen Diener Joseph in Sturmhöhe (1939). Eine interessante Rolle hatte Carroll 1951 als deutscher General Gerd von Rundstedt in Rommel, der Wüstenfuchs, wo seine Figur — so kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges überraschend — als sympathische und tragische Figur gezeigt wird. Eine seiner bekanntesten Filmrollen ist außerdem der Ladenbesitzer Felix Ducotel in der Schwarzen Komödie Wir sind keine Engel (1955) von Michael Curtiz, der unverhofft durch drei Banditen Hilfe gegen habgierige Verwandte erhält. 1961 übernahm er die Rolle des Reverend Mosby in der Komödie Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt. In Bezug auf seine Rolle in dem Horrorfilm Tarantula (1955) wird er im Eröffnungslied Science Fiction/Double Feature der The Rocky Horror Show besungen. Ab den 1950er-Jahren war Carroll auch regelmäßig im amerikanischen Fernsehen zu sehen. In der Fernsehserie Topper übernahm er zwischen 1953 und 1955 die Rolle eines ordnungsliebenden Bankiers, der hartnäckig von zwei Geistern verfolgt wird. Zwischen 1962 und 1963 spielte er den konservativen Father Fitzgibbon in der Fernsehserie Going My Way, die auf dem Film Der Weg zum Glück basierte. Carroll war einer der ersten Schauspieler, der dieselbe Rolle in zwei verschiedenen Fernsehserien gleichzeitig spielte, nämlich die des Geheimdienstchefs Alexander Waverly sowohl in Solo für O.N.C.E.L. als auch in The Girl from U.N.C.L.E. Quelle: Wikipedia

Bilder

Bekannteste Titel

Der Chef
1967
Matinee Theater
1955
The Philco Television Playhouse
1948
The Philco Television Playhouse
1948
The Philco Television Playhouse
1948
Studio One
1948
Studio One
1948
Studio One
1948
Thriller
1960
Hazel
1961
Solo für O.N.C.E.L.
1964
Der unsichtbare Dritte
1959
Rowan & Martin's Laugh-In
1968
Shirley Temple's Storybook
1958
MGM Parade
1955
Verschwörung im Nordexpreß
1951
Topper
1953
Cavalcade of America
1952
Die Vermählung ihrer Eltern geben bekannt
1961
Dancer für U.N.C.L.E.
1966

Als Darsteller/in

Titans of Destruction: The Evolution of Giant Monster Movies
2021
From Nashville With Music
1969
Wie stehle ich die Welt
1968
Die unverbesserlichen Drei
1968
Rowan & Martin's Laugh-In
1968
The Movie Orgy
1968
Die Karate Killer
1967
Der Chef
1967
Der Mann im grünen Hut
1967
Krieg der Spione
1966
Dancer für U.N.C.L.E.
1966
Ein Spion zuviel
1966
Das Schlafzimmer ist nebenan
1965
Spion mit meinem Gesicht
1965
Solo für O.N.C.E.L.
1964
Kein Lorbeer für den Mörder
1963
St. Dominic und seine Schäfchen
1962
Hazel
1961
1+1: Exploring The Kinsey Reports
1961
Stunde der Entscheidung
1961
Datenschutz
Raoul
Raoul · Lawyer
Raoul ist online.
Hallo, Raoul hier. Datenschutz muss nicht nach Aktenordner riechen, ich halte es kurz und lesbar.

Beispiele: «ähnlich wie Matrix», «Worum geht es in Matrix?», «mit Tom Hanks».