Person

Rosalind Cash

ActingPopularität 1.2

Fakten

Geboren
31.12.1938
Geburtsort
Gestorben
31.10.1995 (56)
Geschlecht
weiblich
Bekannt für
Acting

Biografie

Rosalind Cash (* 31. Dezember 1938 in Atlantic City, New Jersey; † 31. Oktober 1995 in Los Angeles, Kalifornien) war eine US-amerikanische Schauspielerin. Die afro-amerikanische Schauspielerin wuchs in Atlantic City auf und entschloss sich in New York eine Schauspielkarriere zu beginnen. Dieses Vorhaben gestaltete sich zunächst schwierig, sodass Cash lange Zeit neben kleinen Bühnenrollen am Harlem YMCA (in Langston Hughes' Soul Gone) sowie am New York City Center (im Musical Fiorello! Über den New Yorker Bürgermeister Fiorello H. LaGuardia) verschiedene Nebentätigkeiten ausüben musste, u. a. als Verkäuferin, Krankenpflegerin, Kellnerin und Sängerin in einem Nachtclub. Nebenher nahm sie Schauspielunterricht bei Edmund Cambridge und Vinette Carroll. Ihren schauspielerischen Durchbruch erreichte sie erst 1968 mit fast dreißig Jahren, als sie zum Ensemble der Negro Ensemble Company (NEC) stieß, die in dieser Zeit der Rassenunruhen und der verstärkten Einforderung von mehr Rechten für Farbige speziell Stücke von Schwarzen für Schwarze inszenierte. Rosalind Cash spielte moderne, emanzipierte schwarze Frauen wie die „Adele Eloise Parker“ in Ceremonies in dark old men von Lonne Elder III und wurde dadurch überregional bekannt. 1969 gab sie ein Gastspiel in London während der von Peter Daubeny inszenierten World Theatre Season. 1971 debütierte sie mit einer kleinen Rolle im Thriller Klute beim Film. Im selben Jahr spielte sie im futuristischen Endzeit-Drama Der Omega-Mann die weibliche Hauptrolle, die den eigentlichen Helden des Films (Charlton Heston) vor einer Gruppe von Mutanten rettet. Im Folgejahr verkörperte sie die Titelrolle in Melinda, einem Film des Blaxploitation-Genres, als starke und gefährliche Frauenfigur. Von da an war sie eine feste Größe in Hollywood, wenngleich ihre Rollen unterschiedliche Qualität hatten. So spielte sie unter Richard Fleischer in The New Centurions, unter Sidney Poitier in Uptown Saturday Night, aber auch in billigeren Produktionen wie dem Horrorfilm Dr. Black und Mr. Hyde über einen gutmütigen schwarzen Arzt, der sich nach Einnahme einer Tinktur in einen brutalen Weißen verwandelt. In den siebziger und achtziger Jahren war Cash umfangreich im Fernsehen tätig. Sie spielte Gastrollen in erfolgreichen Fernsehserien wie Cosby-Show, Einsatz in Manhattan, Starsky & Hutch, „Ein Engel auf Erden“ und spielte Hauptrollen in Fernsehfilmen wie A Killing Affair (als unglückliche Ehefrau von O.J. Simpson). Für einige Zeit spielte sie auch in der Soap Opera General Hospital als Familienmatriarchin „Mary Mae Ward“. 1992 wurde Rosalind Cash für ihre künstlerischen Verdienste in die Black Film-makers Hall of Fame aufgenommen.

Bilder

Bekannteste Titel

Knight Rider
1982 · gesehen · 👍 1 · matrik ★ 7
Great Performances
1971
Mary Tyler Moore
1970
Falcon Crest
1981
Polizeirevier Hill Street
1981
Die Bill Cosby Show
1984
Unter der Sonne Kaliforniens
1979
Golden Girls
1985
L.A. Law
1986
Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark
1993
Familienbande
1982
Barney Miller
1975
Cagney & Lacey
1982
Starsky & Hutch
1975
American Playhouse
1982
American Playhouse
1982
American Playhouse
1982
College Fieber
1987
Make-Up und Pistolen
1974
Trapper John, M.D.
1979

Als Darsteller/in

Tales from the Hood
1995
A Dangerous Affair
1995
Superman - Die Abenteuer von Lois & Clark
1993
You Must Remember This
1992
Roc
1991
Der Prinz von Bel-Air
1990 · gesehen · matrik ★ 6
Witch Bitch - Tod aus dem Jenseits
1988
Die besten Jahre
1987
Die Nacht der Schreie
1987
College Fieber
1987
The Mighty Pawns
1987
L.A. Law
1986
Golden Girls
1985
The Joy That Kills
1985
Black Hollywood
1984
Die Bill Cosby Show
1984
Go Tell It on the Mountain
1984
Buckaroo Banzai - Die 8. Dimension
1984
Hardcastle & McCormick
1983
Just an Overnight Guest
1983
Datenschutz
Raoul
Raoul · Lawyer
Raoul ist online.
Hallo, ich bin Raoul. Datenschutz ohne Juristennebel: kurz fragen, klar antworten.

Beispiele: «ähnlich wie Matrix», «Worum geht es in Matrix?», «mit Tom Hanks».