
Christian Genzel (*1978) arbeitet als Filmemacher und Filmjournalist. Sein Dokumentarfilm FINDING PLANET PORNO: THE WILD JOURNEY OF AMERICAN CINEMA'S FIRST OUTLAW (2024, Regie/Drehbuch/Produktion), ein Porträt des Kultregisseurs Howard Ziehm, feierte seine Deutschlandpremiere bei den 58. Hofer Filmtagen und wurde unter anderem auch auf dem Filmfestival Oldenburg und dem Festival du Nouveau Cinéma in Montreal gezeigt. Zuvor gewann Genzels Kurzfilm SCHLAFLOS (2006, Regie/Drehbuch/Produktion) mit Maximilian Simonischek und Stefan Murr in den Hauptrollen den Publikumspreis beim Salzburger Film:riss-Festival. 2011 veröffentlichte er seinen ersten Spielfilm, DIE MUSE (Regie/Drehbuch/Co-Produktion), einen Thriller mit Thomas Limpinsel und Henriette Müller. Sein Mystery-Kurzfilm CINEMA DELL' OSCURITÀ (2016, Regie/Drehbuch/Produktion) wurde für den Shocking Short Award nominiert. Genzel produziert außerdem Featurettes und Dokumentationen für Heimvideo-Veröffentlichungen, darunter den abendfüllenden Dokumentarfilm NO WAY TO MAKE A LIVING (2022), eine Retrospektive zu Peter Jacksons Horrorfilm THE FRIGHTENERS. Er hat zudem kürzere Interview-Featurettes für Filme wie TWISTER und PITCH BLACK erstellt. Als Executive producer betreute Genzel Eva Pieroths Wissenschafts-/Nachhaltigkeitsdokumentation THE SPACE WE CALL HOME (2026). Derzeit entwickelt er neue Spielfilm- und Dokumentarfilmprojekte. Genzel arbeitet auch als Filmjournalist für Publikationen wie die Salzburger Nachrichten, Film & TV Kamera, Ray, 35 Millimeter, Celluloid, GMX.de, GameStar und AllMusic. Darüber hinaus schreibt er Essays für Heimvideo-Publikationen, hält Gastvorträge zu Filmthemen (unter anderem an der Paris Lodron Universität Salzburg) und moderiert die Film-Podcasts Lichtspielplatz, Talking Pictures und Pixelkino.





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